Karin K. Bühler


Biografie Umfeld Interessen

Portrait

Biografie

Seit 2006 bin ich freischaffende Künstlerin
und realisiere Ausstellungen im In- und Ausland.


So begann alles:
*1974 Geburt in Herisau AR.

Als Kind und Jugendliche zeichne ich viel und gerne.

Die ersten «Hobby-Videokameras» sind auf dem Markt. Ich habe einen Film im Kopf.
Das Projekt scheitert leider an der Umsetzung, weil der Onkel die Kamera
nicht in Kinderhände geben möchte.

1985 gibt es neuerdings MTV auch in Bühlers Stube, wo auch ein Video-Player
zum TV-Equipment gehört.

Kräuterhexe zu werden habe ich mir selber ausgeredet, auch Archäologin oder Forscherin.
1990 arbeite ich für ein Jahr unglücklich in einem Büro und entdecke die Berge.
Dort mache ich lehrreiche Grenzerfahrungen und pubertiere in den Felswänden.

1995 werde ich eidg. dipl. Kindergärtnerin.

Vorkurs und FFR, Schule für Gestaltung St. Gallen (1997-2000)

Meine Mama wandert 1998 nach Grossbritannien aus und lebt seither südlich von London.

2000 entsteht meine erste Audio-Arbeit.

Ich bin in der Kunstvermittlung bei der Sammlung Hauser und Wirth, St. Gallen (2001-2003)
und beim Kunstmuseum Thurgau in der Kartause Ittingen (2005-2008) tätig.

2002 kommt Tochter Lisa und 2005 Paulina auf die Welt.
2003 erhalte ich den Executive Master in Szenografie, HGK Zürich.

2006 erhalte ich einen Werkbeitrag der Kulturstiftung Kanton Appenzell Ausserrhoden
für «meine dicht gewobenen Audio-Arbeiten, Installationen, Objekte und Fotografien.»
Beginn meiner Vorstandstätigkeit bei der visarte.ost
und Mitorganisatorin des Projektraum exex, St. Gallen.

Im gleichen Jahr gründen Matthias Kuhn, Jürg Rohr und ich die expermimentelle Musikband
NOT A DAY TO DIE und bespielen nur geschlossene Räume, wie ein Gartenhäuschen,
ein Chefbüro, ein gekacheltes Jogurt-Depot oder einen Kiosk ...

2007 erhalte ich den Förderpreis der Stadt St. Gallen für meine «herausragenden
Audioarbeiten, welche stets auf die jeweiligen Ausstellungszusammenhänge
massgeschneidert sind und die Hörerinnen und Hörer mit einer hohen Präzision
und einer grossen Unmittelbarkeit überraschen».

2008 initiiere ich das ortsbezogene Kunstprojekt «Le-lieu»
im Wohn-, Arbeits- und Kulturhaus Palais Bleu in Trogen AR.

Seit 2009 bin ich Mitglied der Kulturkommission der Stadt St.Gallen.

2010 werde ich zur Co-Präsidentin des Berufsverbandes visarte.ost gewählt
und organisiere während mehrerer Jahre Ausstellungen für den Kunstraum des Berufsverbandes.

2013 nennt mich eine Tageszeitung «Bildhauerin des mentalen Raums».

Weil ich mich schon seit vielen Jahren für Recherche, Bücher und Dokumente interessiere,
beginne ich 2017 das Studium als Informationswissenschaftlerin.


Palais Bleu

Umfeld

Mit meiner Familie wohne ich im Palais Bleu in Trogen AR.
Das «Palais Bleu» ist ein Arbeits- und Wohngebäude, das sich der Kultur und Kunst
verschrieben hat. Im Haus gibt es nebst fünf Wohnpartien, sieben Ateliers und Büros,
verschiedene Werkräume und ein Gästezimmer.
Die GenossenschafterInnen des «Palais Bleu» initiieren Kunst- und Kulturveranstaltungen
und betreiben zu Hausanlässen eine Bar oder kochen in der Spitalküche.
Im Haus leben mein Mann Curdin Jemmi (Pädagogik) und unsere Töchtern Lisa (Schule),
und Paulina (Schule), Sibylle Badertscher (Textil), Karin Bucher (Szenografie),
Pedro Ferreirinha (Software-Entwicklung), Armando Forlin (Textil), Sonja Hugentobler
(Bildende Kunst), Thomas Karrer (Film, Foto), George Schaer (Pellets, Solar),
Monika Slamanig (Text), Gabriela Zumstein (Bildende Kunst), zwei Meerschweinchen
und eine Wüstenspringmaus.



Typografie

Interessen

Kunst, Sprache, Typografie, Bergsport



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